Im Zentrum Deutschlands, zwischen Frankfurt am Main (150 km), Erfurt (155 km) und Bamberg (85 km), liegt einer der bekanntesten und historischsten Kurorte Deutschlands, die Kreisstadt Bad Kissingen.
Durch die Nähe zum Biosphärenreservat Rhön ist die Stadt selbst umgeben von einer ansehnlichen Hügellandschaft und einer überdurchschnittlichen Bepflanzungsdichte mit vielen Wald- und Wanderwegen.
Rosenstraße 9, 97688 Bad Kissingen
Roulette in atemberaubender Kulisse des ehemaligen Luitpoldbads. Exklusive Gastronomie direkt nebenan.
7.000 m² Wohlfühlerlebnis mit Saunalandschaft, Wellness-Pavillon und FitnessArena.
18-Loch Golfanlage in einem 100-jährigen Park. Sportliches Naturerlebnis direkt an der Saale.
Denkmalgeschütztes Freibad auf 48.000 m² mit modernster Ausstattung und weitläufigen Grünflächen.
30 Hektar städtischer Tierpark mit einheimischen Wildarten und naturnahem Laubmischwald.
Rundflüge über das Saaletal in historischen Doppeldeckern oder modernen Segelflugzeugen.
Funktional gehören heute sieben Heilquellen zur Kurstadt, die alle im Saaletal liegen. Seit dem 16. Jahrhundert wird ihnen heilende Wirkung zugeschrieben.
Auch als Sauerbrunnen bekannt, hat der Maxbrunnen seit dem 16. Jahrhundert Adelige aus aller Welt zur Kur nach Bad Kissingen geführt. Täglich wird das Wasser traditionell von Brunnenmädchen ausgeschenkt.
Bekannt seit 1616 als „scharfer" Brunnen. Namensgebung durch den Erbfolgekrieg.
1737 bei Verlegungsarbeiten der fränkischen Saale wiederentdeckt.
Keine natürliche Quelle; 1856 von König Maximillian II. eingeweiht.
„Alt" und „Neu" – 1906 im nördlichen Saaletal gebohrt und angeschlossen.
Bereits 1764 zur Salzgewinnung erschlossen, heute für Heilbäder genutzt.
Seit 1841 nutzt man sie zum Baden und zur Inhalation. Man findet diese am Gradierwerk und beim Wassertreten im Kneippbecken.